
Das Tao, das wir aussprechen können,
ist nicht das wirkliche Tao.
Der Name, den wir ihr geben,
ist nicht der Name der Quelle.
Ohne Namen ist sie die dunkle Mutter,
die alles trägt und alles gebiert.
Mit Namen erscheint sie
als die Welt der zehntausend Dinge.
Ohne Begehren sehen wir ihr Dunkel.
Mit Begehren sehen wir ihre Formen.
Dunkel in der Dunkelheit —
die Pforte der Mutter,
die Quelle aller Erscheinungen.
